Wie schützt man sich besser beim Online-Banking?

Online Banking hat schon seine Vorteile. Mit ein paar Clicks, hat man nicht nur den Kontostand abgefragt sondern auch die nötigen Überweisungen getätigt. Schnell und einfach. Wenn da nicht ein paar Menschen wären die nach wie vor versuchen, leicht an fremdes Geld zu gelangen. Damit man aber nicht unfreiwillig den Lebensunterhalt anderer mit-finanziert, gilt es ein paar Punkte zu beachten.

Die Domain – Kontrolle und das Sicherheitszertifikat

Mit am wichtigsten ist, das man eine gesicherte Verbindung benutzt. Also eine bei der man sich nicht von außen Zugriff auf den Computer verschaffen kann. Ein Schutz der normalerweise mit im Antivirusprogramm der diversen Anbieter inkludiert ist. Eine solche wird dann auch immer mit „https//www.xxx.com“ oder etwas landestypischen wie „de“ oder „at“ beginnen. Zudem enthält es immer eine Sicherheitszertifikat das man anhand des angezeigten Schlosses leicht erkennen kann.

Phishing Schutz im Browser

Bei den diversen Internetanbietern besteht die Möglichkeit, das man den sogenannten Phishing Schutz aktiviert. So zum Beispiel bei Firefox. Dies sieht dann so aus, das der Browser wenn er auf eine verdächtige Seite stößt, diese blockiert und somit keine Daten abgefragt werden können. Mitunter wird dieser Schutz auch als „Smart Screen“ Filter bezeichnet.

Die Passwort Sicherheit

Die meisten Banken arbeiten mit Passwörtern. Dabei sollte man darauf achten das man ein möglichst sicheres und gut ausgedachtes auswählt. Der eigene Familienname mit einer 1 hinten dran, ist nicht wirklich effektiv. Stattdessen sollte man einen guten Mix von Klein- und Großbuchstaben, Zahlen und einem Sonderzeichen wählen.

Die TAN Sicherheit

Online Banking funktioniert normalerweise nur via dem TAN – Sicherheitsverfahren. Dies läuft so ab, das wenn man zum Beispiel eine Überweisung tätigen möchte, einen vierstelligen Code eingeben muss, den man zuvor via Smartphone erhalten hat. Erst mit dieser Nummer kann eine Überweisung vorgenommen werden. Auch hier ist es wichtig das man auf dem Smartphone einen Phishing Schutz aktiviert hat, das es auch hier bereits Betrugsfälle gegeben hat.

Ein Überweisungslimit festlegen

Ein Vorgang den man direkt beim Kundeberater oder auch online vornehmen kann, damit einem im Falle eines Falles, nicht das ganze Konto geplündert wird ist der, das man ein gewisses Überweisungslimit setzt. Zum Beispiel 400 oder 500 Euro. So kann man sicher gehen das einem nicht das Konto leer geräumt wird, sollte es doch jemand gelungen sein, Zugriff auf das Konto zu bekommen.

Phishing Mails und Hotspots

Oftmals sind es gefakte Emails die über eine idente Email – Maske, wie die der Bank verfügen. Auf diesen wird man ersucht das man aufgrund einer Sicherheitsverifizierung seine Zugangsdaten eingeben soll. Eine Bank würde dies niemals verlangen.